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Für diese Spezialitäten sind wir bekannt

Bitzingers gezogener Apfelstrudel nach Wiener Art

Nun können Sie das Rezept unseres hausgemachten Apfelstrudels in „Österreich kocht – Rezepte und Empfehlungen aus den GenussRegionen“ nachlesen. Das Kochbuch wurde von Frau Margareta Reichsthaler, Obfrau GenussRegion Österreich und Herrn Alexander Jakabb, Genuss-Experte herausgegeben.

Jede Genussregion in Österreich hat für dieses Kochbuch eigene Rezepte verfasst, nun kann zu Hause das Beste aus regionalen und saisonalen Zutaten herausgeholt werden und Produkte aus der heimischen Landwirtschaft werden zu feinster Kulinarik veredelt.

Da wir großen Wert auf regionale Produkte legen ist Bitzingers Augustinerkeller zum Wiener GenussWirt 2015/2016 ausgezeichnet worden. Uns ist es ein großes Anliegen die Herkunft unserer Produkte zu kennen, denn nur so können wir beste Qualität garantieren. Darum freut es uns noch mehr die Rezeptur unseres feinen Apfelstrudels in „Österreich kocht“ zu verraten.

Falls Sie jedoch keine Zeit zum Backen haben kommen Sie einfach zu uns in den Augustinerkeller und genießen Sie hier den Apfelstrudel unseres Küchenchefs. Dazu empfehlen wir klassisch eine Wiener Melange mit Biomilch. Die Karmeliter Kaffeemischung für unsere Kaffeespezialitäten ist Bio- und Fairtrade zertifiziert und wird direkt beim Naschmarkt von der Kaffeerösterei Alt Wien produziert.

Viel Spaß beim Backen und Genießen dieser leckeren Wiener Mehlspeise!

Das Rezept – gezogener Apfelstrudel nach Wiener Art – finden Sie hier.

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Gegrillte Surstelze nach Art des Hauses

Die Spezialität unseres Hauses ist die Surstelze vom Tullnerfelder Schwein welche zirka eine Woche in einer Salzlake eingelegt (=gesurt) wird und mit Kümmel gewürzt wird. Bitzinger’s Surstelze wird 2 ½ Stunden im Dampfgarer gegart und danach gegrillt. Somit erzielen wir ein saftiges Fleisch mit einem besonders knusprigen Schwartl. Im rohen Zustand wiegt eine Surstelze zirka 2,5 Kilogramm mit Bein. Geschmacklich und optisch (rosa Farbe) erinnert sie an einen Schinken. Regionalität ist uns ein großes Anliegen, darum beziehen wir das Fleisch ausschließlich von österreichischen Bauern. Als Beilagen sind Sauerkraut, Bratkartoffeln, Krautsalat, Senf, Kren und Brot zu empfehlen. Zur knusprigen Surstelze vom Tullnerfelder Schwein empfehlen wir ein frisch gezapftes Opernbräu vom Fass.

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Opernbräu vom Fass – unser Hausbier

Unser Opernbräu kommt aus Böhmen, genauer gesagt aus Iglau, zirka 150 Kilometer von Wien entfernt. Die Mälzertradition von Iglau geht auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück. Mit dem Bier wurden die Krüge am Wiener Hof gefüllt, es gelangte auf den Tisch des Königs Ladislav Postumus sowie des Kaisers Friedrich III. Im Jahre 1859 ließ die Mälzerzunft eine neue Brauerei bauen, die bis in die Gegenwart auf dem modernsten Standard gehalten wird. Das Bier wurde von Fachleuten mit dem tschechischen Goldsiegel für das Jahr 2004 ausgezeichnet.

Das helle Opernbräu:
Das Helle ist ein 11 grädiges untergäriges Lager mit einer ausgewogenen hopfig–malzigen Note. Das ergibt ein süffiges, elegantes, typisch böhmisches Bier, welches 5 % Alkohol hat.

Das dunkle Opernbräu:
Das Dunkle ist ein vollmundiges, weiches Vollbier mit Karamell- und Röstaromen, welches nicht so süß wie das typisch österreichische Malzbier ist. Es ist ebenfalls untergärig, hat 12 Grad Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 4%.

Das gemischte Opernbräu:
Das „G´mischte“ enthält 50% von beiden Sorten und ist typisch für Wien. Es vereint das Beste von beiden Sorten in einem Glas.

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Weintradition im Hause Bitzinger

Die Bitzinger Weine, wie unter anderem auch Wermuth, wurden bis ins Jahr 1985 in der eigenen Weinkellerei produziert. Es wurde vom Seniorchef ein eigenes Weinhaus, „die Weinhalle“ im 9. Bezirk beim Franz Josefs Bahnhof betrieben. Es gab auch einen Weinexport und der Augustinerkeller wurde als Stadtheuriger gegründet. Somit zeigt sich die lange Tradition mit Wein in unserem Haus.

Die Classic Linie zeichnet sich durch Jugendlichkeit, Sortentypizität und klassischen Ausbau aus. Die Privatlinie zeichnet sich durch gereiftere, kräftigere Weine mit einer leichten Barriquenote aus. Für die Privat Linie wurden früher die besten Fässer vom Seniorchef mit Kreide im Weinkeller gekennzeichnet und etwas länger gelagert. Heute trägt die Verantwortung für die Privat und Classic Linie Ing. Sepp Bitzinger, welcher auch Absolvent der bekannten Weinbauschule Klosterneuburg und Präsident des Wiener Sommeliervereins ist.

Die Weine, die aus Kooperationen mit Winzern entstehen, werden mit eigens von uns entworfenen Etiketten versehen. Mit einigen Winzern, von denen wir – von uns speziell ausgesuchte –  Lagenweine beziehen, arbeiten wir schon seit über 50 Jahren zusammen.

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